Unter Borderline-Störungen versteht man eine psychische Erkrankung zwischen Neurose, Psychose und Depression mit schnell wechselnden Stimmungen. Sie ist schwer zu diagnostizieren.
Der sogenannte "Borderline" (Grenzgänger) unterscheidet sich von allen anderen psychisch Kranken dadurch, dass er nicht krank wird. Er stellt hohe Anforderungen an seine Umgebung, weil er einerseits die Nähe seiner Mitmenschen sucht, sie andererseits nicht erträgt ("Ich liebe Dich, ich hasse Dich").
Symtome:
Besonders wichtig ist es, mit dem "Borderliner" ein positives Selbstbild aufzubauen und sein Ich zu stärken. Im Umgang mit ihm ist absolute Offenheit und Fähigkeit, sich abzugrenzen von grosser Bedeutung. Dies gilt für Angehörige ebenso wie für professionelle Helfer.
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